Sonntag, 29. Mai 2011

Switzerland's next Topmodel

Der Weg ans Turnier nach Burgdorf fing bereits mit einem ersten Umweg an. Mussten doch die einen bereits in Luzern eine Extrarunde über Horw drehen um in die richtige Richtung nach Bern zu gelangen. (Wie ging das nochmal: Frauen und Navigation :-))). Mit einem Rumpfteam trat man dann schliesslich in Burgdorf an. Verzichten mussten wir auf unsere "Sponotis". Waren sie doch allesamt auf der Suche nach "Switzerland's next topmodel" und probierten den einen oder anderen neuen "Schnauzer-Look" aus. Ob sie das nexte Topmodel gefunden haben ist noch unklar. Sicher ist jedoch, dass unsere drei Cup-Siegerinnen in unseren wunderschönen, neuen, modischen 10cm-Dress eine Topfigur machen werden.
Trotz den gewichtigen (das bezieht sich jetzt nicht auf das Gewicht) Absenzen unserer "Topmodels", gab der Rest der Playadettes (auch manchmal Pladyattes, Playdettes oder ähnliches genannt) unser Bestes. Und das Beste war Platz 1. Dank der richtigen violetten Aura, viel Frööid und dem riesengrossen Vorteil, als einziges anwesendes Beachteam, die kompletten Beachregeln zu kennen, war der Turniersieg unser.

Schade nur, dass nach etlichen Jahren des beachens, immer noch nicht alle die Beachregeln kennen und wir so im finalen Shootout mehr diskutieren und erklären mussten als Beachhandball zu spielen.

Hier ein kleiner Auszug aus den IHF-Beachregeln (für alle die noch etwas dazulernen möchten):

Regel 5:3:
Es ist dem Torwart erlaubt, den Torraum ohne Ball zu verlassen und im Spielfeld mitzuspielen. Er unterliegt in diesem Fall den Spielregeln für die im Feld spielenden Spieler.

Regel 9:8:
Der wurfausführende Torwart darf seinen Torraum nicht verlassen und muss den Ball innerhalb von 3 Sekunden entweder direkt auf das gegerische Tor werfen oder dem inzwischen Richtung gegnerischem Tor laufenden Mitspieler zuspielen, ohne dass der Ball den Boden berühren darf.

Hat der verteidigende Torwart seinen Torraum verlassen, darf er ohne Ball jederzeit wieder in diesen zurückgehen.

Regel 16:
Bei Körperkontakt des Torwarts mit einem gegnerischen Spieler ausserhalb des Torraums ist der Torwart die verantwortliche Person. Das bedeutet, wenn der angreifende Spieler keine Möglichkeit hat, den Torwart zu sehen (oder Kontakt zu vermeiden), ist auf entsprechenden 6-m-Wurf und progressive Bestrafung zu entscheiden.
Im gegenteiligen Fall (wenn der angreifende Spieler genug Zeit und Raum hat, den Torwart zu sehen und auszuweichen), ist auf Freiwurf (Stürmerfoul) für die Mannschaft des Torwarts zu entscheiden.
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  • Wetsch du do wohne?
  • D'Aura flöchtet, mosch de Deckel zue tue.
  • S'Quietschbiendli esch obe döre gfloge.
  • lueg au do, es behinderets Kamille.
  • Aaaaaaaaaaaaaaaaa....aura!
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Freitag, 27. Mai 2011

Mission "10 cm" gestartet

Die Mission "10 cm" ist gestartet. Mit den letzten Infos zur Reise, Aufenthalt, Turnier, etc. hat uns Mr. Ebikon optimal auf Malaga eingestellt. Die Reise startet am nächsten Mittwoch, 1. Juni 2011 mit dem Vortrupp. Am Donnerstag reist dann die Gruppe "Kindergartenfräuli & Pauker-Truppe" mit Chef-Coach Dani nach.

Am Donnerstag und Freitag steht dann je ein Training am Meer (links oder rechts oder rechts von links) sowie das "Täcknickäl Meeting" an. Der Rest der Zeit wird für die Eingewöhnung und Erholung genutzt. Man munkelt schon, dass der eine oder andere sich die Zeit mit einem "Jass" vertreiben wird. Die Wetten laufen bereits auf Hochtouren.

Die Partie "SAC-Hütten-Land" gegen die "Skifahrer-Nation schlechthin" geht dann am Samstag, 4. Juni 2011 in die zweite Runde. Unsere Gruppengegner in Spanien sind nämlich altbekannte Gesichter aus dem Vorjahr.

Gruppe A:
"Skifahrer-Nation schlechthin" = Deporte Y Empresa Malaga / Spanien
"Germany - 0 Points" = Bumblebee Beachteam Nord-West / Deutschland
"Wundertüte" = AWF Wrozlaw / Polen
"SAC-Hütten-Land" = Playadettes Luzern / Schweiz

Gespielt wird dann entweder auf Platz 1 oder rechts von Platz 2, links von Platz 1, links vor rechts, zwischen links und rechts oder rechts und links von Platz 1 und 2. Ganz nach dem Motto: When nothing goes right - go left!

Am Samstag zeigen wir auch das erste Mal unseren "Speck". Oder anders ausgedrückt: Wir präsentieren unsere erotische Nutzfläche. Dank den neuen internationalen Vorschriften sind die Dress bei den Frauen nämlich auf 10 cm geschrumpft, sprich es wird neu im Bikini gespielt. Bei den Männern gab es auch einschneidende Vorschriften. Die Hosen müssen nämlich mindestens 10 cm über dem Knie sein. Sehr einschneidend diese Veränderung. Wo bleibt da nur die Gleichberechtigung?

Pitsche, pitsche, patsche, ich hab einen an der Klatsche:


  • Sile: Alli die wo chönd Jasse, dörfid denn in Malaga spele.
    Dani: Denn spelsch du i dem Fall nie

  • Bert: Mer spelid euse ersti Match gäge Bumblebee ofem Platz 2. De esch links vom Platz 1. Aber er cha au rechts si.

  • Bert: Am sebni am Obe speli mer de DEHEIME gäge Pole links vo rechts. (Der Flug nach Hause ist bereits gebucht. :-))

  • Bert: Ech ha de holländisch Wetterbricht of eusi Facebook Site ufgschaltet. Aber Temperature sind of Spanisch.

  • Michael Michaelidis (Taxi-Chaffeur) hat die einmalige Chance in die Geschichtsbücher der Playadettes einzugehen. Er wäre der erste Chauffeur an einem EBT-Finale, der am Flughafen auch auftauchen würde um uns abzuholen. Lassen wir uns überraschen.

  • When nothing goes right - go left!

Bevor die Engel aber ihre Reise aufnehmen, werden nochmal fleissig Pirus geübt. Mit dem Turnier am Samstag in Burgdorf und dem letzten Training am Montag auf heimischem "Emmer" Sand, holen wir uns den letzten Schliff für eine erfolgreiche "Mission 10cm".

Donnerstag, 26. Mai 2011

"Jung" besiegt "nicht mehr ganz so jung"!

Mit 3 Autos und kompletter Mannschaft ging es zu unserem ersten Openair-Beachturnier dieses Jahr. Nicht alle fanden den "direkten" Weg nach Münsingen. Manche fuhren einen direkten Umweg. Was wiederum das Klischee "Frauen und Navigation" bediente. Hier gilt jedoch festzuhalten, dass es auch Ausnahmen gab. Denn 1 von 3 Autos navigierte Münsingen sehr sehr direkt an.

Das Motto für das erste Turnier lautete: Üben, üben, üben und Spass celebrieren!

Das Motto wurde in den Gruppenspielen auch prompt umgesetzt. Die Kreisel funktionierten wie am Schnürchen, Positionen wurden gewechselt, Spielzüge ausprobiert und Spass hatten wir allemal. Im Halbfinale kam es dann zum Showdown zwischen "Jung" und "nicht mehr ganz so jung". Die Playacanteras standen ihren "Gottis" gegenüber. Zumindest die, die noch übrig waren. Denn unsere "Sponotis" mussten den Chören den Kampf ansagen und verabschiedeten sich nach den Gruppenspielen. Zudem ist man heutzutage auch im Festzelt vor Unfällen und bösen "in-der-Gegend-herum-fliegenden-Bällen" nicht geweiht, was zu einem weiteren Ausfall führte. Es wurde gekämpft, aber für einmal nutze auch das nichts mehr. Zu oft waren wir mit dem Schiri unzufrieden und suchten zu unpassender Zeit das Gespräch. Zu oft fand der Ball den Weg nicht ins gegnerische Tor. Zu oft war man in der Verteidigung zu wenig konsequent. Es wollte einfach nicht sein. Die Playacanteras bezwangen das erste Mal "ihre Vorbilder". Dieser Sieg geht in die BHC-Geschichte ein: war es doch der erste Sieg gegen die "Grossen" in einem Ernstkampf. Da nach einem langen Turnier die Kräfte am Ende waren, erlitten die "Jungen" im Finale eine klare Niederlage. Die "nicht mehr ganz so jungen" konnten im kleinen Final nochmal zulegen und schlossen das Turnier auf dem 3. Rang ab.



  • Geli: Quietschbeens send eusi nöchste Gägner. Sile: Heissid die ned Beachqueens?

  • Käthi am morgen um 9.00 Uhr. Ech ha Loscht of ne Brotworscht.

  • Für einmal noch 40 cm. Das 10 cm Highlight sparen wir uns für das Spanische Publikum auf.

  • Das ist kein Speck, das ist erotische Nutzfläche.

  • Engel reisen - und die Sonne scheint wieder.

  • Für uns gibt es nur zwei Jahreszeiten. Sommer und zu kalt.

  • Luzern - Münsingen mit direktem Umweg

  • Chome mer vor wie im Zirkus, mer werdid emmer vorgfüehrt. Zirkus Boooooooo.

  • Ein junger Bub: Georgie, kennsch Schüsslersalz? Das esch im Fall super.
    Georgie: Nei, no nie ghört vo dem. :-)
    Junger Bub: Ech nehme emmer Schösslersalz 3,5 und 7.
    Georgie: Aha, d'Sportlermischig

  • Georgie: Beni, wenn du mol gross besch, do ech der s'Gletscherwasser empfähle.

  • De Manegechef entscheidet wie chorz eusi Hose send.

  • Mer blibed bes am Mäntig morge am 7.00 Uhr.

Mittwoch, 25. August 2010

Go for GOLD - PLAYACANTERAS vergolden ihre Saison


Ausgerüstet für einmal mit Sommerkleider ; ) ,fuhren wir letztes Wochenende nach Bern. Wir hatten nur ein Ziel vor Augen. Wir wollten es mit Freude und Frechheit erreichen. Unser Sponsor war auch an Ort und wir konnten so endlich unser neues Trikot präsentieren. Schon im ersten Spiel zeigten wir, wie motiviert wir sind und unser Ziel erreichen wollten. Das erste Spiel hatten wir souverän gewonnen. Neben dem Wetter, dass super mitspielte, konnten wir unser bestes Beach-Handball auspacken. Der zweite Gegner war uns bekannt, vom Masters vor einem Jahr. Es war Spono Nottwil. Für uns war es ein Pflichtsieg. Wir fanden gut ins Spiel. So gewannen wir auch die 1. Halbzeit. Leider lief es dann in der 2. Halbzeit nicht mehr so für uns und wir mussten wieder ins Shout out. Wir traten selbstbewusst auf und konnten auch diesen Sieg nach Hause bringen. Nun stand uns das letzte Gruppenspiel bevor. Das wir gegen Biel gewannen. Wir kamen unserem Ziel immer näher. Im Finale war unser Gegner Sandhufe aus dem Aargau. Uns war der Gegner bekannt. Die 1. Halbzeit konnten wir wieder für uns entscheiden, doch in der 2. Halbzeit war unsere Konzentration nicht mehr 100%-ig da. Deswegen hatten wir die 2. Halbzeit abgeben müssen. Schon wie ein Jahr zuvor mussten wir im Finale zittern. Wir zeigten, dass wir nicht umsonst trainiert haben und gewannen 3:6. Unsere Freude war gross und wir konnten die Goldmedaille mit Stolz entgegen nehmen. Nach den vielen Fotos konnten wir dann endlich erschöpft duschen gehen. Am Abend genossen wir noch den schönen Abend in einem Restaurant. Das Essen schmeckte uns allen und danach gingen wir früh schlafen. Leider ist die Beach-Saison 2010 schon wieder vorbei. Die Playacanteras freuen sich schon auf die Saison 2011.

Montag, 23. August 2010

D'Veeeenus vo Bümpliz...

Das CH-Meister-Reisli begann um 08.00 Uhr am Bahnhof Luzern. Mit unserer Reiseleiterin Nadine ging es in Richtung Bern, später weiter nach Bern Bümpliz und wieder zurück nach Stöckacker, bis wir dann irgendwann mal, nach einer ausgiebigen Sightseeingtour durch diverse Vororte von Bern unser Ziel Weiermannshaus erreicht haben. :-)
Während die "jungen" Spielerinnen noch im Tiefschlaf waren und langsam versuchten die Augen zu öffnen, war die ältere Generation im Zug bereits auf Trab und hatte Hummeln unter den "Födlibagge". Dank Georgie's "Retro-Handballschuhen" wurden wir im Zug auch umgehend als Handballerinnen entlarvt. Zudem war während der Zugfahrt emsiges Treiben in der Praxis im Abteil 3, Sitzbank 1. (Manchmal auch unfreiwillig.)
Am Turnierort angekommen, bezogen wir sogleich unser "Heimätli" und inspizierten das schöne Schwimmbad Weiermannshaus, in ständiger Begleitung von einer Schar Wespen und Bienen. Diese gaben auch beim Mittagessen den Ton an. Ein wildes Herumgefuchtel und "Gabelstechereien" waren die Folge davon. Nach einem erfolgreichen "Gabel-Bienenmassaker" stellte sich Andrea aufopferungsvoll schützend vor Flo in den Weg und kassierte den Gegenangriff in Form eines Bienenstichs. Herzlichen Dank an Andrea. Denn so konnten wir uns einen Spitalaufenthalt und "Junkieanblick" sparen. Der letzte ist immer noch sehr präsent in Erinnerung.

Das Turnier begann und în der Gruppenphase setzten wir uns gegen unsere Juniorinnen Playacanteras und die St. Otmar Frauen Sandfüx durch und waren somit für das Halbfinale gesetzt. Das Spiel gegen unseren Nachwuchs war allerdings kein Durchmarsch. Wir haben da eine sehr gute Truppe herangezüchtet, die uns bald einmal unsere Plätze streitig machen werden. Das Halbfinale gegen die Beachqueens war dann schon eher wieder Routine.
Der Final hiess Playadettes - BHT Sandhufe "verstärkt". Das Finale ging leider nach dem Shootout verloren. Es waren eindeutig ein paar "Chäferli" zu viel auf dem Feld. Im Beachhandball kann man sich halt keine Schwächephase leisten. Das geht Zack Zack und man ist im Hintertreffen. Im Shootout zappelte kein einziger Ball im Netz, was es natürlich schwierig machte, das Spiel zu gewinnen. Somit mussten wir uns für einmal mit dem Silberplatz begnügen. Das Glück stand uns nicht zur Seite. Ob das wohl am Austragungsort Bern lag?? Auf jeden Fall gratulieren wir BHT Sandhufe zum CH-Meistertitel 2010.
Anekdöteli von unserem letzten Saison-Reisli:
  • Geli trägt ein Röckli für die Reise. Käthi: "Chond sie direkt vom Usgang?"
  • Georgie nach 5 Minuten Zugfahrt: "Cha nömme setze."
  • Zuggast: "Ech ha frühner au Handball gspelt."
    Georgie: "Wo hend sie denn gspelt?"
    Zuggast: "Ech ha ide Schuel gspelt."
    Georgie: "Jo, denn chönd sie ned Handball spele."
  • Martina steigt in Sursee in den Zug. Da sie uns nicht auf Anhieb entdeckte, steigt sie ein Abteil weiter vorne ein. Georgie eilt zu ihr, öffnet die Tür und zur Begrüssung ertönt ein lautes: "Oleeeeeeeeeeee, ole, ole, ole...!"
  • "Es rägnet för einisch emol ned. Ech weiss ned öb ech so cha spele. Chömer so öberhaupt spele?"
  • Georgie: "Ech hätt no Sprechstond. Martina wetsch du id Sprechstond cho?"
    Martina: "Han echs dem Fall nötig?"
  • "Do esch jo de Bahnhof. So en Zuefall."
  • "De Bus Nr. 27 fahrt am Sonntig gar ned. Drom esch das gar kei Alternative meh."
  • Käthi macht 1 Foto vom Bahnhof Bern-Pümpliz. Wieso fragen wir uns alle. "Ech be no nie do am Bahnhof gsi."
  • D'Veeeeeeeeenuuuuus vo Bümpliz...
  • "Es esch total ok."
  • Praxis in Abteil 3, Sitzbank 1
  • Luzern - Bern Bahnhof - Bern Bümpliz - Stöckacker - Weiermannshaus

Dienstag, 17. August 2010

Vom Swissair-Grounding und den Quietschbeens

Dieses Weekend stand "beachen in the sky" auf dem Programm. Hallo Baaaaaaaasel empfing uns am Freitag Abend mit herrlichen Sonnenstrahlen. Es sollten jedoch die einzigen bleiben an diesem Wochenende.
Die Hauptprobe und somit das letzte Turnier vor der CH-Meisterschaft wurde mit einer super Teamleistung überstanden. Nachdem die diversen Sandhügel und Quietschbeens in den Gruppenspielen in die Schranken gewiesen wurden, stand uns îm Final ein Ungarisches Topteam gegenüber. Georgie, nach dem Swissair-Grounding zum Coach umfunktioniert, und Patricia gaben verletzungshalber forfait. Kaum war der Final angepfiffen und der erste Schuss der Gegner abgefeuert, war es auch schon um die einzige diplomierte Torfrau geschehen. Ein blaues Auge und Kopfschmerzen waren die Folge davon. 5 Spielerinnen waren übrig. Das hiess: es wird durchgespielt und Käthi kam in den Genuss von ein paar Ballabdrücken auf ihrem Körper. Tja, es hat nie jemand gesagt, dass das Leben eines Torhüters einfach ist. :-) Diese unverhoffte Aufgabe meisterte Käthi jedoch mit Bravour und entschied das Shootout quasi im Alleingang. Der Turniersieg war unser und ein neues Torhüter-Talent wurde entdeckt.

Ein paar "Anektöteli" aus Basel:
  • Hallo Baaaaaaaaaaaaaasel
  • Jetzt dömmer eifach de Schiri omchere. Abracadabra hockus pockus...!
  • Irgendwer: "Bes ech i Gäng chome am morge, durets echli."
    Jemand anderes: "De Gang esch grad do osse."
  • Irgendwer: "Luzern gewinnt 4:1 gegen Basel."
    Jemand anderes: "Wieviel hed Basel gwonne?"
    Irgendwer: "Luzern gewinnt 4:1."
    Jemand anderes: "Ich dachte das wär ein Witz."
  • Ein junger Bub: "Wenn d'Quietschbeens im Bikini spelid, de chotz ech."
    Eine (ältere) Frau: "Ond wenn mer mönd im Bikini spele?"
    Der junge Bub: "Das god jo no."
  • Ech be jong. Ech ha no gueti Auge. (5 Minuten später): Mage mi nömme bewege. Ech be alt.
  • "Georgie - bruch ech no Magnesium?"
    "Georgie - han ech gnueg Wasser tronke?"
    "Georgie - muess ech no öpis ässe?"
    "Georgie - nötzt die Salbi?"
    "Georgie - dömmer dä Schiri chli omkehre?"
  • Es esch donkel wie inere Chueh enne.
  • 1. moss ech mer merke, dass es donkel esch ond 2. dass es e Leitere hed.
  • Frau Smeile
  • Quietschbeeeeeens
  • Swissair-Grounding

Montag, 26. Juli 2010

Wenn die Spitex Kreisel dreht!

Das Turnier in Stein gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Das Potential wurde nicht ganz ausgeschöpft und das "Finale" ging im Halbfinale verloren. Aber dafür wurden viele andere Talente entdeckt.

Wir können nach diesem Wochenende...


  • eine Spitex (im Zimmer 4) eröffnen
  • noch besser zaubern als vorher
  • die Praxis auch morgens um 5 Uhr öffnen
  • unsere Körper ästhetisch mit farbigen Tattoos verschönern (damit die Muskeln besser zur Geltung kommen)
  • so schön lachen
  • die schönsten Kreisel drehen
  • auch mit wenig Schlaf immer noch gut aussehen
  • viele neue Passivmitglieder und Röckli-Fans beim BHC begrüssen
  • unserem "Papa Stefan" zum erneuten Papa werden gratulieren
  • unser Durchschnittsalter um einige Jahre senken
  • viel jünger aussehen als wir eigentlich sind. (Stimmt das Alter?)
  • unseren Juniorinnen ein grosses Kompliment machen
  • den "Superhaaas" singen
  • "Hallo Baaaasel" zum Turniersieg gratulieren
  • den Zimmerschlüssel am Schuhbändel befestigen und verlieren
  • den Zimmerschlüssel Dank "steinischer" Hilfe wiederfinden um ihn aber gleich wieder zu verlieren
  • nächtliche Ü50-Zimmer-Besucher in die Flucht treiben
  • 0 Bienenstiche verzeichnen (6 Attacken wurden erfolgreich abgewehrt)
  • die Alters-Spannweite auf 27 Jahre hochschrauben (von 17jährig bis noch nicht Ü50jährig)
  • auch ohne 5 Edelsteincracks (Ursi, Sile, Martina, Nadine, Geli) schöne Kreisel drehen und mit unseren ganz ganz jungen ungeschliffenen Diamanten das Niveau halten.